FELDENKRAIS® -

 

warum?

 

 

Die Feldenkrais-Methode wird einerseits dafür genutzt, Alltagsbewegungen zu optimieren und erleichtern, andererseits um geistige Beweglichkeit und Flexibilität im Denken zu fördern.

Durch die achtsame Art, Bewegungen durchzuführen und sich dabei wahrzunehmen, wird ein sensiblerer Umgang mit sich selbst geschult, was bei Verspannungen und Stress genauso wohltuend sein kann wie im Umgang mit Schmerzen und chronischen Krankheiten.

Koordination und Haltung verbessern sich, dies führt zu funktionaleren Bewegungen, d.h. mit weniger Aufwand wird mehr erreicht.

Da die stete Suche nach einer Erweiterung der Bewegungsmuster eine wachsende (Bewegungs-)Vielfalt mit sich bringt, wird es auch bei neuen Anforderungen im Alltag leichter, eine sinnvolle Körperorganisation zu finden.

 

 

 

FELDENKRAIS®-TeilnehmerInnen antworteten auf die Frage, warum sie Feldenkrais machen, so:

 

  • „Seitdem ich Feldenkrais mache, habe ich deutlich weniger Rückenschmerzen.“ (Teilnehmerin, 35 Jahre)

 

  • „Schon lange plage ich mich mit abnehmender Beweglichkeit. Mit zunehmendem Alter ist dies leider auch nicht besser geworden. In und nach den Feldenkraisstunden stelle ich immer wieder fest, wie einfach und befreiend es sein kann, wenn plötzlich manche Bewegungen wieder ganz einfach möglich sind. Besonders gut behandelt fühle ich mich allerdings bei einer Einzelstunde, die ist "allererste Sahne".“ (Teilnehmer, 62 Jahre)

 

  • „Mit Feldenkrais habe ich endlich etwas gefunden, was mir gegen meine ständigen Verspannungsprobleme im Schulter- und Nackenbereich hilft. Ich bin immer wieder begeistert, wie sehr ich mich durch eine Einzelstunde Feldenkrais entspannen kann und wie frei und leicht ich danach durchatmen und mich bewegen kann.“ (Teilnehmerin, 28 Jahre)

 

  • „Meine erste Begegnung mit Feldenkrais war recht enttäuschend. Hat sich wie eine Gymnastikstunde angefühlt. Aber das lag wohl eher am Lehrer. Seit ca. 5 Jahren mache ich Feldenkrais bei unterschiedlichen Lehrerinnen und bin jetzt begeistert! Was es mir bringt? Früher hatte ich überwiegend Rückenschmerzen, heute nur noch ab und zu, und viele Sachen, die ich nicht mehr machen konnte, sind heute wieder möglich. Schmerzen beim Gehen? Stimmt, da war mal was! Knieprobleme? Kenn ich nicht mehr! Sogar da, wo ich dachte, es gäbe keine Flexibilität, nämlich im Brustkorb, merke ich einen Unterschied. Ich bin insgesamt beweglicher geworden und fühle mich dadurch um Jahre jünger. Außerdem: Es ist faszinierend zu erleben, was sich in einer Stunde verändern kann. Eine Stunde nur mit den Augen arbeiten – und Rückenschmerzen, die schon lange bestehen, sind verschwunden! Einen Abend sich nur mit der eigenen Hand beschäftigen - und der Gang wird leicht und beschwingt… Ich bin neugierig, wohin die Reise zu meinem eigenen Körper führt. Und wo die Grenzen sind.“ (Teilnehmerin, 61 Jahre)